SHORT STORYS DER CST-FAHRER

KONSTANTIN DER GROSSE HERRSCHT IN KLASSE 2

 

Auch beim Superslalom in Bayreuth, war Konstantin Hager eine Bank in Klasse 2. Mit einem Doppelsieg nimmt er jetzt direkt Kurs auf den Gesamtsieg der CST-Trophy. Beim 1550 meter langen Superslalom auf dem Flugplatz in Bayreuth war Konstatin Hager mit dem Caterham nicht in Bedrängnis zu bringen. Es war ein wirklich schwieriger Parqours, mit langen, schnellen Passagen und unangenehmen Lastenwechseln bei High Speed. Ein unfreudiger "Dreher" wäre jederzeit möglich gewesen, aber Konstantin Hager behielt die Nerven und kassierte die volle Punktzahl für die Gesamtmeisterschaft. Herrscht der Caterham Pilot auch bald als Gesamtsieger der CST?


OLAF TIMPE GREIFFT NACH DEM LETZTEN STROHHALM

 

Doppelsieg in der Königsklasse für Olaf Timpe. Mit dem Westfield Monster hat auf auf dem Superslalom in Bayreuth die volle Attacke eingeläutet und gewonnen. Und das gleich zwei mal. Der Ansbacher hat immer noch den Titel des Klassensiegers der Klasse eins im Visier. Aufgeben gibt es nicht. Stefan Schick führt die Wertung an und muss sich nur noch bei dem Finale in Kronau erfolgreich schlagen um Klassensieger zu werden. Olaf Timpe möchte den Rückstand von 18 Punkten im Finale aber unbedingt noch einholen. Rechnerisch wäre noch alles drin. In Kronau kann alles passieren, denn auch der Teamkollege Gerd Reusch kann hier als Speerspitze agieren. Wenn Olaf Timpe gewinnt, und Reusch jeweils als Zweitplatzierter dem Waiblinger Titelaspiranten wichtige Punkte stiehlt kann der Traum vom hochdotierten Klassensieg für Olaf vielleicht noch wahr werden.


BORIS HOTT LÄUFT HEISS

 

Die unbequeme Strecke in Bayreuth hat ihm eigentlich gar nicht geschmeckt. Dennoch hat es für einen Doppelsieg auf dem Flugplatz gereicht. Zwei wichtige Siege, denn im Visier steht nur Konstantin Hager, der genau einen Punkt vor Boris Hott in der Gesamtwertung steht. Der Meisterschaftstitel wird nur noch unter den Beiden vergeben und so wird wie auch schon im Jahr zuvor im Herzschlagfinale in Kronau der Titel zwischen Hager und Hott vergeben. Wer sich hier einen Punkteverlust leistet, also wer nicht zwei mal gewinnt, wird wohl den in Stein gemeiselten Gesamtsieger Pokal nicht in den Händen halten können. Der Weinheimer verspricht Hager aber schon jetzt einen Kampf bis auf das Messer.


DREI FAHRER KÄMPFEN UM DEN TOP 3 PLATZ DER CST-TROPHY

 

Hier ist auch noch ordentlich Dynamit drin. Denn der dritte Gesamtrang ist noch etwas ganz besonderes bei der CST. Harald Wolf, der Altmeister auf Westfield Seven aus Klasse 2 steht aktuell einen Punkt vor Stefan Schick, dem führenden der Klasse 1 auf Caterham. Sollte Schick den Dreikampf nicht gewinnen wäre das, das erste mal das kein Fahrer der Königsklasse 1 auf dem Gesamtsiegerpodest steht.

Jochen Schwager, der sogar schon Gesamt Führernder dieser Saison mit seiner Lotus Elise Mk1 aus Klasse 3 war, steht aber ebenfalls noch in Schlagdistanz mit nur 10 Punkten hinter Harald Wolf. Wer wird sich Ruhm, Ehre und jede Menge tolle Preise sichern? Welcher Fahrer steht auf dem Top-3 Podest der CST ? 


SENSATION: CHRISTINA WOLF GEWINNT IN KLASSE 2 IN KRONAU

 

Kronau ist immer wieder für eine Sensation gut. An diesem Tag gehört die Aufmerksamkeit nur Christina Wolf. Denn die schnelle Lady mausert sich immer mehr zum Pistenschreck. Christina gewann das erste Rennen in der Klasse 2. Christina behielt mit Ihrem Westfield Seven die Nerven als sich so einige Nachlässigkeit der Konkurrenten im ersten Wertungslauf offenbarten. Eine echte Überraschung für alle, als es nach dem zweiten Wertungslauf gewiss war, das Christina die Herren der Schöpfung geschlagen hatte. Mit fehlerfreier Fahrt gelang Ihr das "Wunder von Kronau".


KONSTANTIN HAGER IST NEUER FÜHRENDER DER GESAMTWERTUNG

 

Obwohl in Kronau nicht alles nach Wunsch für den Ludwigsburger lief, kann man die Kappe vor Konstantin ziehen. Bei den direkten Konkurrenten um den Gesamtsieg lief auch nicht alles rund und so ist nun Konstantin Hager neuer Führender nach Abzug aller Streichergebnisse mit einem Punkt Vorsprung vor Boris Hott und 28 Punkte vor Harald Wolf. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz konnte Hager einen wichtigen Schritt in richtung Meisterschaft machen und darf sich nun auf die nächsten zwei Rennläufe beim Superslalom in Bayreuth freuen um seine Führung zu verteidigen.


JOCHEN SCHWAGER TRIUMPHIERT UND HOLT DOOPELSIEG IN KRONAU

 

Da mischt er noch mal ordentlich die Klasse 3 auf. Der aus Grünkraut stammende Elise MK1 Fahrer hat in Südbaden so richtig die Zähne gezeigt. Denn mit zwei Siegen konnte er die volle Punktzahl für sein Konto einfahren und alle hinter sich lassen. So hat er sich den zweiten Rang in der Klassenwertung, sowie den vierten Platz in der Gesamtwertung gesichert. Jochen ist allerdings Punktgleich mit Harald Wolf in der Gesamtwertung, dem zweiten, der Klasse zwei. Das verspricht für die letzten vier Rennläufe noch große Spannung, denn Jochen ist zur zeit gut drauf.


WINFRIED BREIDENSTEIN GEWINNT MIT DER BLACK BRICK

 

Die schwarze historische Black Brick hat mit Winfried Breidenstein mal wieder gezeigt was Sie auf den Asphalt zaubern kann. Winfried Breidenstein ist ein Urgestein der CST und Altmeister der Trophy, Mit diesem Sieg hat Winfried in der Köngisklasse aufhorchen lassen. Er dürfte ein interessanter Kandidat für das Superslalom in Bayreuth sein. Gespannt darf man sein, mit welchem seiner Boliden er dort antreten wird. Setzt er die Sieger-Brick oder den Caterham CSR ein, mit dem er bisher in dieser Saison durch die Pylonen scheuchte?


GERD REUSCH PEITSCHT DAS MONSTER ZUM SIEG

 

Für Gerd gibt es in dieser Saison nicht so viel zu lachen. Doch eine "verhagelte Saison" kann auch für die einzelnen Events entspannen. Der Erlanger kann unbekümmert Gas geben und alles aus dem Westfield-Monster raus peitschen was geht. Das Risiko ist also wesentlich höher angesetzt als bei Wertungsläufen bei denen es für die Teilnehmer um jeden Punkt geht. Das gelang Gerd zum Kronau-Auftakt hervorragend und so durfte er sich über das höchste Treppchen des Siegerpodestes freuen. Das dürfte ein Spektaktel beim Superslalom in Bayreuth in der Königklasse werden.


BORIS HOTT BAUT FÜHRUNG AM POTZBERG AUS

 

Mit zwei Siegen in Klasse 3 konnte sich Boris Hott kein besseres Geburtstagsgeschenk machen. Da wird schon schwer gekämpft in Klasse 3, wo Bernd Jotzat, Dennis Mattern und Jochen Schwager verbissen um jedes Zehntel kämpfen. Die schnelle Strecke war für alle beteiligten eine echte Herausforderung, bei der herauszufinden galt, welche Fahrweise die Gewinnbringendste ist. Denn ein zu frühes Schalten in den 3. Gang, oder jedes antippen des Bremspedals konnte zeitlich verherende folgen haben.Nach dem Potzberg konnte Boris Hott die Gesamtführung nun ausbauen und sieht jetzt als direkte Verfolger Bernd Jotzat (2.) und Rolf Herrmann (3.) hinter sich, die ebenfalls einen Sprung nach "oben" nach dem Hitzesonntag in der Pfalz gemacht haben.


KONSTANTIN HAGER MIT DOPPELSIEG IN KLASSE 2 AM POTZBERG

 

Potzblitz, In Klasse 2 erwehrt sich Konstantin wieder erfolgreich allen Attacken seiner Kontrahenten. Der Wolf, der wollte beißen, hatte erstklassige Zeiten vorgelegt, aber leider jedes mal eine Pylone zu Fall gebracht. Aber auch Frank Rieckhof, war zu einem Tänzchen aufgelegt um den Caterham-Fahrer einen streich zu spielen. Es hat aber nicht gereicht. Der macht das schon gut, der Konstantin, denn mit Sieben-Meilenstiefeln nimmt er nun Kurs auf den Klassensieg. Die restlichen sechs verbleibenden Läufe werden auf jeden Fall wieder spannend denn für Konstantin darf es nur noch Siege geben um am ende des Jahres ganz, ganz vorne zu stehen, wenn die Streichergebnisse in Abzug gebracht werden.


OLAF TIMPE ROCKT MIT DEM MONSTER DEN POTZBERG

 

Wow, wow, supi, supi wow, wow! Olaf Timpe war der Gipfelstürmer des Tages. Bei sengender Hitze prügelte Olaf das Monster in absoluter Tagesbestzeit der gesamten Veranstaltung den Berg hinauf. Und das nicht nur einmal, sondern gleich zwei mal. Mit fehlerfreien Läufen sicherte sich der Ansbacher zweimal den Klassen aber auch Tagessieg. Schon im letzten Jahr hatte Olaf gezeigt, das der Potzberg seine Leidenschaft ist. Hier scheint es richtig gut zu laufen und so konnte Olaf wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft einsacken, aber auch zwei köstliche Weinbrände, die traditionell jedes Jahr vom Veranstalter vergeben werden. Somit hat Olaf wichtig Punkte auf den Klassenkontrahenten Stefan Schick in der Klasse 1 gut machen können der zwei mal zweiter wurde und verbissen um die Herrschaft der Königsklasse kämpft.


BERND JOTZAT IST NUN ZWEITER DER GESAMTWERTUNG

 

Der Potzberg ist bezwungen und nun steht Bernd Jotzat in der Gesamtwertung auf Platz 2. Mit einem zweiten und einem fünften Rang konnte der Heidelberger genug Punkte sammeln um sich auf dem TOP-3-Platz einzunisten. Doch dieser Nistplatz wird nicht allzu bequem werden. Sturm zeiht auf! Denn der Führende der Klasse 2 Harald Wolf, oder der derzeitige Klassensieg-Anwärter der Königsklasse stürmen heran um am ende der Saison diesen Treppchenplatz für sich zu ergattern.


ROLF HERMANN BELEGT DEN DRITTEN PLATZ DER GESAMTWERTUNG

 

Das nennt man eine erfolgreiche Saison. Das Punkteeichhörnchen Rolf Hermann steht zum ersten male auf dem dritten Gesamtrang seiner CST-Karriere. Das richtig spannende daran ist aber auch für Rolf , das er den ebenfalls den dritten Rang in der Seven-IG Wertung belegt, wo keine Streichergebnisse zum tragen kommen. Heißt hier wird definitiv jeder erfahrene Punkt gewertet und da muß man erst einmal am Crailsheimer vorbei kommen, der die CST lebt wie kaum ein anderer und bei jedem Renntermin am Start ist. Ein toller Erfolg für Rolf!


BERND JOTZAT LAUERT AUF SEINE CHANCE

 

Mit dem 3 Platz in der Gesamtwertung belegt Bernd Jotzat eine absolute Top-Position der Meisterschaft. Er ist ganz nahe dran Schwager und Hott in Suppe zu spucken um am Ende den Titel sein Eigen nennen zu dürfen. Momentan hat er noch Luft nach hinten, wo Rolf Hermann und Harald Wolf bereit sind einen Top 3 Platz der CST zu ergattern. Auch wenn es in Nürnberg nicht so Erfolgreich aussah, wie es sich der ehrgeizige Heidelberger erhofft hatte mit Platz 2 und 6, so hat er doch nur 3 Punkte auf die stärksten Kontrahenten Schwager und Hott verloren. Das hält sich in Grenzen und bietet eine hervorragende Basis um am nächsten Rennen in Potzberg wieder ein bisschen aufzuholen.


STEFAN SCHICK GEWINNT IM NÜRNBERG IN DER KÖNIGSKLASSE UND BELEGT SEINE KLASSENIEGER-AMBITIONEN 2018

 

Jetzt hat Stefan Schick einen wichtigen Schritt in Richtung Klassensieg der Königsklasse 2018 getan. Er gewann sein erstes Rennen in der aktuellen Saison in Nürnberg und das gegen den Dauersieger Gerd Reusch auf dem "Monster" . Dieser konnte zwar im zweiten Rennen zurückschlagen, aber das Punktekonto von Gerd ist alles andere als gefüllt So steht er nur auf Rang 17 der CST.. Stefan Schick besetzt aktuell den 6. Gesamtrang und ist damit 6 Plätze besser als Verfolger Olaf Timpe, der mit dem Westfield in Nürnberg einen zweiten und dritten Rang ergattern konnte und nun mächtig gas geben muss um Stefan Schick noch um den Klassenieger-Titel zu gefärden.


KONSTANIN HAGER GEWINNT BEIDE RENNLÄUFE IN NÜRNBERG

 

 

Das Schreckgespenst der Klasse hat wieder zugeschlagen. Konstantin Hager hat in Nürnberg wieder eine glanzvolle Leistung auf den Messplatz gelegt. In einer voll besetzten Klasse 2 konnte er sich ohne Fehler vor dem aktuell führenden der Klasse 2 , Harald Wolf durchsetzen. Somit klettert Konstantin Hager auf den 11. Gesamtrang der CST und hat weiterhin den Klassen- sowie Gesamtsieg im Auge. Wie das? Noch ist nicht aller Tage Abend, denn in der Gesamtwertung werden ja auch noch die schlechtesten 4 Ergebnisse gestrichen. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg, denn Harald Wolf hat bisher ein hervorragendes Punktekonto. Es ist schon jetzt abzusehen, das es eng um den Klassensieger-Titel werden könnte. Dazu muss Hager aber ab jetzt alle Läufe antreten und ... gewinnen!


AUSGEZEICHNETER RANG 4 IN DER GESAMTWERTUNG FÜR ROLF HERRMANN

 

Er ist das Punkteeichhörnchen der CST. Immer am Start und stetig am Punkte sammeln. So kommt Rolf Herrmann in der CST Gesamtwertung und der Seven-IG Wertung auf den vierten Gesamtrang. Obwohl in der der Klasse 3, wo Rolf Hermann startet, derzeit am härtesten gekämpft wird. Oder vielleicht auch gerade deswegen. Klassenkollege Bernd Jotzat steht derzeit auf dem dritten Gesamtrang, was aktuell ein Gesamtbild von vier Startern der Klasse als Führende der CST Gesamtwertung 2018 ergibt. So einen Meisterschaftsstand hat es bisher auch so noch nicht gegeben, das vier Fahrer einer Klasse die Gesamtwertung anführen Rolf aber ist das beste Beispiel für Freude am Fahren und stetigen Kampfgeist!.


JOCHEN SCHWAGER BLEIBT NACH NÜRNBERG DRAN

 

Das war ein aufreibendes Wochenende für Jochen Schwager, der sich in einer sehr stark besetzten Klasse 3 (11 Fahrer), am 14 Juli auf dem Messplatz in Nürnberg gegen den Meisterschaftsführenden Boris Hott durchzusetzen versuchte. Denn im ersten Rennen mußte er eine derbe Schlappe mit nur Rang sieben einstecken, währen Hauptkontrahent Hott gewinnt. Doch im zweiten Rennen auf geänderter Streckenführung schlug die "Schlappe" einen weiter um sich und watsche den Boris Hott ab, der auch einen siebten Rang kassierte, während Jochen Schwager brillieren konnte und Fehlerfrei den Sieg einfuhr. Somit steht es wieder Pari unter den beiden Führenden der Meisterschaft. 


SLALOM MAINZ FINTHEN LEIDER ABGESAGT

 

Am 11. August bleiben die Motoren der CST-Trophy Fahrer leider aus Dem Veranstalter sind leider organisatorisch seitens DMSB die Hände gebunden. Ohne näher darauf eingehen zu wollen, müssen wir leider für den CST-Rennkalender den Termin am 11. August streichen. Das hat auch zur Folge das wir die Streichergebnisse für die Saison von 6 auf 5 kürzen.

 

Es ist zwar schwierig, aber wir halten Ausschau nach einem möglichen Ersatztermin. Möglicherweise finden wir noch ein Event für die laufende Saison.


HOTT STÖSST SCHWAGER IN HOCKENHEIM VOM THRON

 

Es ist eine wirklich spannende Geschichte in Klasse 3. Hier finden dieses Jahr die größten Kämpfe statt. Das Niveau ist Oberklasse. Die direkten Kontrahenten Hott, Schwager, Engelmann, Mattern und Jotzat sind allesamt Siegfähig und gönnen sich keine Zehntel Sekunde. Auf dem sagenhaften, schnellen Parqour in Hockenheim setzte sich der Amtierenden Boris Hott im ersten Lauf mit einem Sieg  und im zweiten Rennlauf mit einem zweiten Platz wieder an die Spitze der Gesamtwertung. Da war ordentlich Zunder drinnen so Hott, denn Niklas Engelmann und Dennis Mattern warteten zwischenzeitlich mit Bestzeiten auf, die es zu schlagen galt.


DOPPELSIEG. DER WOLF, DER BEISST WIEDER!

 

Aus Spaß wurde ernst. Denn Harald Wolf hat in Hockenheim gezeigt das es der alte Rudelführer der Klasse 2 es nicht sein lassen kann. Er. legte einen Doppelsieg auf das Parkett. Schweißgebadet feierte er mit Tochter Christina die volle Punktzahl für die CST-Meisterschaft. So geht er als Klassenführender zu dem Slalom-Event nach Offenbach. Einen sensationellen zweiten Platz konnte aber auch der Wolfsche-Ableger Christina in Klasse feiern. So das im Pylonenwald so langsam die Angst vor den Wölfen um sich greift.


STEFAN SCHICK SCHNELLSTER OVER ALL IN HOCKENHEIM

 

Ein schneller Kurs und ein immer schneller werdender Stefan Schick begeistern in Hockenheim. Schick mit Slick in der Königsklasse funktioniert offensichtlich sehr gut. Stefan geht nicht nur mit wertvollen Punkten und als Führender der Klasse 1 nach Offenbach, sondern auch mit einem ordentliche Ego. Die CST fuhr im Rahmen des Württembergischen Porsche Cup. Die GT3-Fraktion war wirklich sehr schnell unterwegs, doch Stefan hatte am ende des Tages nicht nur die schnellste CST-, sondern auch die Tagesbestzeit im Sack.


JOCHEN SCHWAGER ERKLIMMT DEN ZENIT

 

Da ist was los in Klasse 3. Echte Gefechte auf höchstem Niveau. Hier wird noch gejagt was die Elise her gibt. Jochen Schwager ist nach der Doppelveranstaltung in Kronau mit seiner roten MK1 Elise neuer Führender in der Gesamtwertung der CST. Da zeigt sich auch mal wieder das man nicht immer zwingend Gewinnen muss um am Ende ganz oben zu stehen. Mit einen zweiten und dritten Platz in der stark besetzen Klasse 3 ergattert Jochen den Traum seit seiner CST-Trophy Teilnahme. Nun aber ist er der Gejagte, und das ist eine Rolle die nur den wenigsten wirklich behagt. Wir sind gespannt wie Jochen seine Position in Hockenheim verteidigt. 


GERD REUSCH MIT DOPPELSIEG IN DER KÖNIGSKLASSE

 

Auf der Heimstrecke der CST-Trophy greift Gerd Reusch beherzt an. Volle Ausbeute für das Punktekonto der CST Lightweight Trophy sollte das am Ende heißen. Die beiden Siege waren aber alles andere als einfach, denn die schnelle Elise von und mit Thomas Haslbeck sowie Winfried Breidenstein mit der Black Brick oder sogar Gaststarter Stefan Berges (Westfield) wollten dem Erlanger in die Suppe spucken. Damit dürfte die Aufholjagd für die Saison eingeleitet sein, denn das liebevoll genannte "Monster" machte in Heilbronn schlapp und lies sich von der kleinen grünen Hölle schlucken. Ein Antriebswellendefekt sorgt für einen Totalausfall für Reusch und Teamkollege Timpe.

 


GORILLA VIBES BEI BERND JOTZAT

 

Ein Sieg ist ein Sieg ist ein Sieg! Er hat sich in Lauf zwei Durchgesetzt. Der Silberrücken Bernd Jotzat aus Klasse 3 hat eine makellose Leistung bei extremen Druck und sehr starker Konkurrenz in Klasse mit der silbernen Elise eingefahren. Für diesen Sieg gab es zwar keine Bananen, dafür aber einen Pokal und noch viel wichtiger einen ganzen Sack voll Punkte für die Gesamtwertung. Da steht Bernd nämlich jetzt auf Platz zwei. Und wer bekanntlich Gesamtsieger werden möchte der muss dann nur noch am Klassenkollegen Jochen Schwager vorbei. Eins ist klar. Der King of Kronau sieht jetzt rot mit schwarzen Streifen und schnappt sicherlich schon in Hockenheim nach dem Rivalen.

 


HARALD WOLF, EIN SIEG EINFACH NUR ZUM SPASS!

 

Der Altmeister Harald Wolf hat mal wieder mit seinem Westfield zugeschlagen. Angst und Schrecken zu verbreiten steht ihm gut. War doch der Seriensieger in Klasse 2, Konstantin Hager nicht in der Spur geblieben. Harald Wolf wollte die Saison eigentlich unter das reine Spaßmotto stellen und ganz ungezwungen teilnehmen. Denn ist man erst einmal im Strudel des Punktesammelns packt einen doch ganz schnell wieder der Ehrgeiz. Nun steht Harald schon mal als aktuell zweiter der Klasse 2 schon wieder im Rampenlicht und wird sicherlich einiges daran setzen Konstantin Hager zu verdrängen. Hab Spaß Harald! 


GROSSES GEJUBEL BEI MATTERN UND SCHWAGER

 

Es war absolut nicht ersichtlich. Denn das Zeitentableau lies etwas anderes verlauten. Die schnellsten in Klasse 3 wurden von Boris Hott gefahren, jedoch nicht ohne Fehler. Aber auch Dennis Mattern war sich nicht sicher ob er im ersten Lauf an einem Tor vorbei gefahren ist. Es war so, und so gereichte es zum Sieg für Jochen Schwager, der seine Elise Mk1 sehr beherzt durch die hitzige Achterbahn der kleinen grünen Hölle peitschte. Vorjahressieger Bernd Jotzat gelang das Doppel-Trippel. zwei mal dritter Rang ohne Fahrfehler, vor Niklas Engelmann und Rolf Hermann.

Im Rennlauf 2 presste Dennis Matern noch mal alles aus der aus Bayern übersiedelten Elie MK2 von Oskar Mühlbauer heraus. Diesmal fehlerfrei was dann den Sieg zur Folge hatte. Ein hervorragender Einstieg des ehemaligen Exige Piloten.


MIT HAGEREM VOLLDAMPF DURCH DIE WEINBERGE

 

Konstantin Hager dominierte in Klasse 2 mit Doppelsieg in Heilbronn. Erstklassige Zeiten säumten seine Hatz durch das "Grün". Frank Rieckhof konnte sich mit seinem Caterham aber an die Versen klemmen und einen zweiten und dritten Platz ergattern. So ging es auch dem niemals grau werdendem Harald Wolf, der immer um die Top Platzierungen auf dem Westfield SEI Seven kämpft. Dahinter kämpften Atilla Aksoy auf Opels Speedster und Stefan Körbel mit der V6 Exige um die Plätze. Aber auch Christina Wolf hatte für den ersten Ritt im Jahr ein gutes Gefühl für den Seven entwickelt und blieb in Schlagdistanz zu den Herren.


KÖNIGSKLASSEN-SIEG FÜR WINFRIED BREIDENSTEIN UND STEFAN SCHICK IN HEILBRONN

 

Dem Monster-Team geht die Antriebswelle flöten und den Caterham-Fahrern ist nach singen zumute. Im Training konnte Reusch auf Westfield-Yamaha sich noch an der genialen Strecke erfreuen, doch Doppelstarter-Partner Timpe wurde im von der kleinen grünen Hölle verschluckt und kam nicht mehr ins Ziel. Folge, der Ausfall und null Punkte für beide Westfield Piloten. Die Gunst der Stunde nutze Altmeister Winfried Breidenstein und siegte vor Stefan Schick. Doch Stefan schick gelang im nachfolgenden zweiten Rennlauf die Revenge und zeigte auf, das mit Ihm in dieser Saison zu rechnen ist. So erfuhr sich der Waiblinger die Führung in der Klasse 1.


KALTES SCHMUDDELWETTER BEIM ERSTEN INTERNATIONALEN RENNLAUF FORDERT CST TROPHY-FAHRER

 

Der Saisoneinstieg in Österreich wurde für die CST-Fahrer leider nicht von gutem Wetter begleitet. Kalte und nasse Verhältnisse zährten schon vor dem Start des CST-Doppellaufes an den Kräften der Fahrer, zumal die CST-Gruppe die letzte Truppe war die an einem wahnsinnig großen Starterfeld in Österreich auf die Piste gehen konnte. Eine spannende Strecke mit "Sprunghügel", schnellen wie kniffigen Passagen sollte den Fahrern alles abverlangen. Doch leider war die Asphalt mehr als rutschig und eine Wärme im Reifen wollte sich da nicht entwickeln. Ein glücklicher Starter war, wer mit reinen Regenreifen und Allrad in die Challenge gehen konnte. In Österreich tummeln sich da unzählig viele extrem stark motorisierte Boliden die auch auf Bergrennen legendär schnell unterwegs sind. Auf dem heutigen kalt-nassem Asphalt sind die Leichtbauten der CST nicht wirklich konkurrenzfähig. Dennoch hat sich die CST gut verkauft und beim doppelten Megarun-Event mit drei Wertungsläufen und einem Trainingslauf viel Fahrspaß gehabt.

 

In der Klasse 2 war zum Auftakt der Lightweight Trophy kein Teilnehmer am Start. Auch das war Premiere bei der CST.  In der Königsklasse 1, kämpften Olaf Time und Stefan Schick um den Sieg. Es gelang aber keinem der Beiden die Oberhand zu gewinnen und so konnte Schick und Timpe je mit einem Sieg und einem zweiten Rang im Gepäck Österreich verlassen.

In Klasse 3 wollten Bernd Jotzat, Jochen Schwager und Rolf Hermann verhindern das Boris Hott mit voller Punktzahl in die neue Saison startet.Schwager, hatte aber gleich zu Beginn im Trainingslauf einen kleinen Feindkontakt mit einem Sonnenschirm im Infield einer Kurve und war dann bei den schlüpfrigen Verhältnissen wohl etwas vorsichtiger unterwegs als vorgenommen. Schwager wurde vor Herrmann zwei mal dritter. Bernd Jotzat galt auch schon in der vergangenen Saison als härtester Gegner vom Klassen- und Gesamtsieger Boris Hott. Dieser hatte sich vorgenommen die Titelverteidigung vorzeitig zu attackieren. Doch auf der Regennassen Fahrbahn mochte das in beiden Rennläufen nicht so recht gelingen. Jotzat erfreute sich aber über zwei zweite Plätze und somit auch aktuell über den zweiten Rang in der Gesamtwertung der CST. Hott erkämpfte sich einen Doppelsieg und fährt schon eine Woche später mit voller Punktzahl nach Heilbronn zu Rennlauf 3 und 4. Da werden die Karten aber aber wieder neu gemischt und viele Teilnehmer der CST werden erst hier ins Geschehen um die Meisterschaft eingreifen.


BORIS HOTT IST GESAMTSIEGER 2017

 

Boris Hott und Konstantin Hager kämpften bis zur letzern Sekunde um den Gesamtsieg

 

Am Samstag, den 7. Oktober ging es ein letztes mal für die Saison auf die Piste. Der aus Weinheim stammende Boris Hott verteidigt seinen Titel als Gesamtsieger der CST-Slalom Challenge für Leichtbaufahrzeuge.

 

Auch in der Saison 2017 gewinnt ein Fahrzeug aus der Klasse 3 die Trophy. Die Lotus Elise Mk1 war bis zum Schluß nicht aus der Spur zu bringen, obwohl sich ein hartnäckiger Verfolger aus der Klasse 2 nicht abschütteln lies. Konstantin Hager aus Nürnberg gewann seine Klasse und war am Ende Punktgleich mit Boris Hott. Nach Auszählung der Siege gab es einen Gleichstand. Doch beim Vergleich der zweit Platzierung gewann Boris Hott die Meisterschaft. Der Klassensieger der Königsklasse 1, Gerd Reusch aus Erlangen war für das Finale in Kronau schon „safe“. Ihn konnte niemand mehr vom Thron des Klassensiegers und des Drittplatzierten der CST stoßen. Dieser konnte somit völlig losgelöst ins Rennen starten und schlug sogar den Altmeister Martin Reger aus Regensburg im ersten Rennen. Eine sehr schöne Steigerung seiner Leistung legte in der Saison der Waiblinger Stefan Schick an den Tag. Mit seinem Caterham R400 mischte er die Königsklasse gewaltig auf und sicherte sich Platz 2 in der Klasse und einen 5. Gesamtrang der Trophy.

 

Der größte Rivale des Gesamtsiegers war aber in dieser Saison Bernd Jotzat mit seiner Mk1 Elise. Der Heidelberger hätte Boris Hott bis zum letzen Moment die Titelträume direkt verhageln können. Denn in Kronau hatt er in dieser Saison schon einmal einen Sieg abtrotzen können. Wäre ihm das im Finaltag nochmals gelungen, hieße der Champion nun Konstantin Hager. Bernd Jotzat kürte aber seine Saison mit einem zweiten Platz in der Klasse 3 und einem hervorragenden Gesamtplatz.

 

Harald Wolf (6.) hatte im Finallauf nochmal ordentlich Gas gegeben und sich mit Frank Rieckhof (8.) eine spannende Westfield v.s. Caterham Challenge geliefert und diese auch gewonnen. Rieckhof seinerseits war in Kronau so schnell, das er sogar Konstantin Hager im Visier hatte und die Möglichkeit nicht unversucht lassen wollte den künftigen Klassensieger der Klasse 2 zu schlagen. Dabei lies er sein taktisches Ziel außer acht den aus Grünsfeld stammenden Harald Wolf schlagen zu wollen. Attacke war das Motto. Eine zu fall gebrachte Pylone vereitelte jedoch die Siegwünsche und dann auch die Vision am Ende der Saison vor Harald Wolf stehen zu wollen. Ein 8. Gesamtrang wurde es dennoch. Genau drei Punkte hinter Jochen Schwager, der sich nur einen Punkt hinter Harald Wolf als siebter einsortiert hatte.

 

Winfried Breidenstein (9.) wurde noch dritter in Klasse 1 und behielt im letzten Final-Fight die Nase vor Olaf Timpe, auf dem  Westfield- Monster, der wiederum wohl die wildeste Saison seiner CST-Karriere hinter sich hat. Als Tüftler und Schrauber des Monsters hat er aber immerhin mit Gerd Reusch ein Siegerauto gebaut. Doch seine Angriffe auf die Bestzeiten endeten oft zu modivierten "wilden Ritt" mit dem Westfield-Yamaha.  So wurde es gerade noch ein Platz in der ehrenwerten Top-Ten.

 

Niklas Engelman aus Althengstett wurde mit seiner blauen MK1-Elise 11. und verpaßte knapp den Sprung in die Top-Ten. Er blieb aber noch vor Dennis Mattern, der die Saison in Klasse 2 mit einer Lotus Exige bestritt und zur Saison 2018 sicherlich schon so einiges im Schilde führt um die Konkurrenz wieder aufzumischen. Über einen 13. Platz freute sich Rolf Herrmann aus Crailsheim gewaltig. Denn er bleib mit seiner MK2 Elise vor der schnellen Dame Christina Wolf (14.) im Feld, die mit dem Westfield-Seven in der Saison sehr flott unterwegs war und in Kronau den Erzrivalen Attila Aksoy (15) auf Opel Speedster hinter sich lies. Die beiden hatten ständige, direkte Kämpfe um die Plätze über die gesamte Saison hinweg. Der 16. Platz ging an den Tiger-Fahrer Philipp Neurath, der einige Achtungserfolge in der Saison 2017 für sich verbuchen konnte . David Jaeger (17.)startete als Rookie in die Saison und gilt als großes Talent. Schon die ersten "Fahrversuche" im Grenzbereich mit seiner neu angeschaften Lotus Elise  MK1 sehen sehr motiviert aus. David möchte viel lernen und hat unsäglichen Spaß daran die neue Saison in Klasse 3 mit Podiumsplätzen zu füllen. Stefan Körbel (18.) bewegt eine V6 Exige im Feld und errang noch in der letzen Saison Podiumsplätze. In der Saison 2017 sollte es nicht ganz so klappen, wie er sich vorgestellt hatte. Leider hat er aber auch bei Veranstaltungen passen müssen, die in der Charakteristik für die Exige zuträglich gewesen wären. Martin Reger, der Altmeister aus der Königsklasse konnte diesmal nicht so oft an den Veranstaltungen teilnehmen, wie er sich vielleicht gewünscht hätte. Er hat aber auch beim Saisonfinale bewiesen das er immer für einen Klassensieg gut ist.

 


TITELKAMPF 2017:

KONSTANTIN HAGER WILL DEM HOTT DIE HÖLLE HEISS MACHEN

 

Eins steht schon fest. Konstantin Hager ist Klassensieger 2017, ebenso wie Boris Hott. Da nach Abzug der Streichergebnisse in der Gesamtwertung aber Punktegleichheit bei den Beiden herrscht führt der Lotus Elise Fahrer aus Klasse 3 noch vor Konstantin Hager weil er noch eine Platzierung im Gesamten besser steht als der Caterham Fahrer aus Klasse 2. So kommt es zum Showdown beim Saisonfinale. Beide müssen Ihre Läufe gewinnen, sonst ist der Titel des Gesamtsiegers futsch. Der heiße Ritt auf der Rasierklinge ist also angesagt. Aber ein lockeres Taktieren wird das nicht. In beiden Klassen lauern schnelle Fahrer, die am Saisonende auch noch einen ersten Platz für sich verbuchen möchten.


ZIEHT FRANK RIECKHOF DEM WOLF DIE ZÄHNE?

 

In Klasse 2 geht es in dieser Saison hoch her. So entpuppt sich der ehemalige Smart Roadster Fahrer als Frank Rieckhof für Harald Wolf als unangenehmer Seven-Kontrahent. Denn der Smart ist einem Caterham gewichen und ist nun auf Westfield jagd. Das erweist sich als schwierig, denn Harald ist im Westfield schon mehrfacher Klassensieger und 2012 sogar Gesamtsieger geworden. Doch in der Saison 2017 trennen die Beiden nur 4 Punkte vor den letzten beiden Saisonläufen. Da geht es immerhin um Platz zwei in der Klasse. Frank hat schon öffentlich verkündet „Wenn ich Harald Besiege gibt es etwas zu feiern"! Die KArten stehen aber schlecht für des Westfield-Fahrer, denn beim letzten Schlagabtausch in Kronau hat der Caterham fahrer ganz schön in den Lauf gebissen und zwei mal die Nase vorne gehabt. Aktuell heißt es noch Vorsprung Harald. 


FINALE 2017: CHRISTINA WOLF v.s. ATILLA AKSOY

 

Schluß mit Lustig! Ein ewiges Duell geht in die Finalrunde.  DIe schnelle Westfield-Fahrerin Christina Wolf wird Ihn einfach nicht los. Gemeint ist der ständige Verfolger und Herausforderer mit dem silbernen Speedster. Atilla Aksoy möchte beim Saisonfinale in Klasse 2 kein Pardon walten lassen und unbedingt vor Christina die Saison in der Meisterschaft beenden. Dazu muß er sie aber direkt schlagen, denn in der Gesamtwertung steht Christina noch direkt vor Atilla. Im direkten Schlagabtausch steht es 9:9. Es wird also sehr spannend sein die beiden zu beobachten. 


WENN DER SCHWAGER DEN JOTZAT JAGT

 

Nein, Bernd Jotzat wird nicht von seinem Schwager, aber dem Jochen Schwager gejagt. In Klasse 3 geht es um viel. Denn die beiden Lotus Elise Fahrer möchten unbedingt den zweiten Platz in Klasse 3 ergattern. In Kronau musste sich Jochen mit zwei dritten Plätzen "hinten" anstellen, denn Bernd Jotzat lief zur Top-Form auf und gewann einen Rennlauf. Nun hat Jotzat 9 Punkte Vorsprung vor Schwager, dieser, aber verkaufte sich im letzten Jahr auf der Solitude hervorragend. Auch ihm wäre ein Klassensieg in Stuttgart zuzutrauen. Hier ist also bis zum Schluß nichts entschieden und die Spannung liegt deutlich spürbar in der Luft. Vermutlich wird die Nervenstärke darüber entscheiden.


KAMPF BIS AUFS MESSER ZWISCHEN RIECKHOF UND WOLF

 

Zwischen Franck Rieckhof und dem Altmeister Harald Wolf wird heiß gekämpft. Caterham gegen Westfield heißt es um Gesamtrang 2 in der Klasse 2. Die beiden Kontrahenten sind gerade mal 3 Punkte auseinander. Franck Riekhof ist in seiner ersten Saison mit dem Caterham am Start, und recht schnell damit zurecht gekommen. Harald Wolf hat zwar das PS schwächste Fahrzeug am Start, ist dafür aber mit jeder Menge Routine und Herz am Racing schwer zu schlagen. Man kann davon ausgehen das auch in Klasse 2 nun bis zum letzten zu fahrenden Meter aufopfernd gekämpft wird. Es wird Spaß machen, den beiden im direkten Kampf zuzuschauen. Auf Frank wartet eine hart zu knackende Nuss.


KONSTANTIN HAGER KÄMPFT UM DEN TITEL DER CST 2017

 

Jetzt wirds eng! Mit diesen Worten nahm Konstantin Hager den Siegerpokal für seine Klassensiege in Kronau entgegen. Denn Konstantin ist auf Titelkurs. Er  hat aber noch einen hartnäckigen Widersacher vor sich. Boris Hott, der Gesamtsieger der Saison 2016 führt noch nach Platzierungen. Die Anzahl der Klassensiege und Punkte ist nach Kronau nun gleich. Konstantin konnte 5 Punkte auf Boris Hott aufholen, da dieser nur einen Sieg und einen zweiten Platz verbuchen konnte. Die Spannung erreicht nun Ihren Siedepunkt. Es bahnen sich vier dramatische Rennläufe an, wo jetzt jeder noch so kleine Fehler die Meisterschaft entscheiden kann.


GERD REUSCH IST WIEDER FÜHRENDER IN DER KÖNIGSKLASSE

 

Da hat er wieder zugeschlagen. Altmeister Gerd Reusch hat in Kronau das Monster trotz widriger Wetterverhältnisse mit einem ersten  und zweiten Platz in der Königsklasse wertvolle Punkte ergattert und sich nun wieder an Platz eins der Klassse eins gesetzt. Der größte Konkurrent Stefan Schick konnte nur mit Rang 5 und 6 punkten und verlor somit seine Führung in der Klasse. Selbst dem noch amtierenden Klassensieger der Saison 2016, Martin Reger konnte Gerd einen Sieg abringen. in Vier Rennläufe vor Saisonende steht Gerd Reusch nun wieder auf Rang 3 der Gesamtwertung und wird alles dafür tun diese Platzierung bis zum Jahresende behaupten zu können.


ROLF HERMANN FÄHRT AUF DAS PODEST

 

Ein ewiger Kämpfer ist er, dieser Rolf. Mit seiner orangenen Lotus Elise Mk2 ist er seit Jahren bei jeder Veranstaltung dabei. In der Klasse 3 hat er schweres Geschütz vor sich, denn hier wird immer sehr hartnäckig um jeden Punkt gekämpft. Am Potzberg schaffte Rolf die Sensation und fuhr auf das Podest. Das brachte Ihm nicht nur einen Sieger-Schnaps als Preis ein, sondern auch gleich noch obendrauf eine Sektdusche der CST-Fahrer. Das der Sektregen auch noch den Veranstalter und Gradulanten an der Siegerehrung traf war fast nicht einkalkuliert. Weiter so lieber Rolf!


OLAF TIMPE BRENNT DIE BESTE EINZELZEIT DES WOCHENENDES IN DEN POTZBERG

 

Das "Monster" mit Olaf Timpe und Gerd Reusch ist Selbstbewußt an den Potzberg angereist. Schon im Vorfeld gab Gerd Reusch bei einem Interview an, das Sie starten um den Gesamtsieg zu holen. Gerd Reusch ereilte im ersten Rennen das Wetterpech par excellence. Starker Regen und Sturzbäche verhinderten ein Angriff auf die Bestzeit. Dafür aber konnte es Olaf Timpe richten. Er fuhr eine fehlerfreie 39,84 die auch am gesamten Wochenende von niemanden geknackt werden konnte. Niemand der 102 Starter konnte die Zeit unterbieten, weder am Samstag, noch am Sonntag. Auch der deutsche Slalom-Meister hatte hier das Nachsehen. Ein tolles Zeichen, das Olaf für die CST-Trophy gesetzt hat. CHAPEAU!


STEFAN SCHICK IST NEUER FÜHRENDER IN DER KÖNIGSKLASSE

 

Der Weg für Stefan Schick über den Potzberg führt steil nach oben, direkt an die Spitze der Königsklasse. Trotz aller wiedrigster Bedingungen hat der Caterham-Fahrer auch am Potzberg die Nase vorn. Mit zwei Siegen in der Königsklasse 1, katapultiert sich der Waiblinger aber auch an Platz drei der Gesamtwertung. Somit ist das eine Kampfansage an das gesamte Starterfeld der CST, aber auch zeitgleich ein sehr ungemütlicher Platz auf dem "Raketenstuhl". Es sind noch 6 Rennläufe zu fahren und maximal 606 Punkte zu gewinnen. Wir sind gespannt ob es dem Jäger nun behagt gejagt zu werden. Denn Gerd Reusch ist mit nur drei Punkten hinter Stefan platziert. Und wer den Altmeister kennt, der weiß – „Der Monsterfahrer gibt nie auf!" Gerd wir alles daran setzen den Titel des Klassensiegers auch 2017 wieder an sich reißen zu können. Und wer weiß? vielleicht ist am Ende der lachende Dritte, Winfried Breidenstein?


BORIS HOTT VERTEIDIGT WEITERHIN DIE GESAMTFÜHRUNG

 

Es läuft bombig! Anders kann man das für den Gesamtführenden der CST-Wertung nicht sagen. Auch in Offenbach bleibt die deep purple-farbene MK1 Elise auf der Spur und siegt zwei mal in Klasse 3. Auch das werfen einer Pylone im ersten Rennlauf konnte den Sieg nicht verhindern, weil der Zweitplatzierte Bernd Jotzat ebenfalls eine Pylone auf seine Kappe nehmen musste. Mit Sicht auf den Sieger-Titel der CST 2017 hat Boris Hott aktuell die besten Karten, aber wer nicht bis zum Ende der Saison hundertrpozentig performt, der hat auch schnell verwirkt. Die Verfolger Konstantin Hager auf Caterham und Gerd Reusch im Westfield R1, warten nur darauf, das etwas nicht rund läuft und man Punktemäßig aufholen kann.


KEIN MITTEL IN KLASSE 2 GEGEN KONSTATIN HAGER

 

Er siegt, siegt und siegt! In Klasse zwei ist er das Schreckgespenst schlechthin. Auch in Offenbach war Konstantin nicht von der Spitze zu verdrängen. Trotz Patzer im zweiten Rennen mit einer Pylone, war er nicht vom Sieg zu trennen. Dafür musste sich Konstatin kurz von einem Kotflügel verabschieden, der ihm bei diesem ungewollten Schlenker bye-bye sagte. 

Mit dieser erstklassigen Leistung steht Konstantin Hager aktuell auf Platz zwei der Gesamtwertung. Nun dürfte der Nürnberger nur noch ein Ziel haben, sich den ersten Platz von Boris Hott zu entern. Aber schon der kleinste Fehler bei der verbissenen Jagd kann zu wichtigem Punkteverlust führen. Es baut sich bei allen Beteiligten mehr und mehr Druck auf.

 


OFFENBACH: SIEG IN DER KÖNIGSKLASSE FÜR STEFAN SCHICK

 

Jaja, der Caterham R300, der kann schon was. Der Stefan Schick am Lenkrad aber mittlerweile auch. Er erweist sich so langsam als Favoritenschreck und arbeitet sich kontinuierlich weiter, und weiter nach vorne in der Gesamtwertung der CST. Der Sieg im ersten Rennlauf war nicht knapp, sondern deutlich. Und das bei schwierigsten Vorraussetzungen für die Fahrer. Die Regennasse Fahrbahn forderte von allen einen feinen Popometer. Auch im dritten Lauf bei trockener Piste war noch ein Podestplatz für Stefan drin. Das zeigt wie umkämpft die Königsklasse ist. Das breite grinsen aber direkt nach dem Sieg ist Stefan auch durch den Helm anzusehen. Herzlichen Glückwunsch!

 


DER TIGER, DER GUT SCHWIMMEN KANN

 

Eine kleine Wetterkapriole erwartete die Klasse 1, der CST in Offenbach. Regen bewässerte die Piste und ein kleiner Sturzbach kreuzte die Fahrbahn. Optisch ein Spektakel, fahrerisch eine Herausforderung die Mut verlangte. In der Königsklasse werden bei Regen ganz gerne mal Regenreifen montiert, wenn es zu nass wird. Zumindest aber statt der Profillosen Slicks, Semi Slicks mit viel Profil. Nicht so bei Philipp Neurath. Er jagte den Tiger mit Slicks über die Piste, wo manch anderer sich fragte wie das überhaupt fahrbar sein sollte. 

Großes Erstaunen stellte sich dann ein, als es heiß ein zweiter Platz sei es geworden. Und das gegen den Rest des Feldes, der mir ordentlich Profil durch das Nass pflügte. Wer aber schon so gut schwimmen kann, zeigt auch ganz gerne im zweiten Rennlauf was in ihm steckt. Auf trockener Piste gelang dem Tiger sogar ein Sieg! Sensationelle Leistung!


GERD REUSCH GEWINNT IN DER KÖNGSKLASSE IN NÜRNBERG

 

Da ist er wieder! Wie man Gerd Reusch kennt, hat er diesmal im Heimrennen in Nürnberg zwei mal gnadenlos zuschlagen können. Mit einem Doppelsieg hat er dem "Monster" die Sporen gegeben und in der Königsklasse  die Zähne gezeigt. Als Drittplatzierter ist er nun in der Gesamtwertung wieder in Schlagdistanz zu Konstantin Hager und Boris Hott. Aber auch Teamkollege Olaf Timpe konnte sich mit dem Monster endlich wieder auf dem Siegerpodest mit zwei zweiten Plätzen den Platz an der Sonne genießen. Er macht mit dem prima Ergebnis einen großen Sprung auf den neunten Tabellen Platz der Gesamtwertung. Der Westfield R1 scheint für den Käsmühlring in Offenbach gut gerüstet zu sein. 

 


JOCHEN SCHWAGER IN ANGRIFFSLAUNE

 

Nach Mosbach ist Jochen Schwager in Klasse 3 wieder auf Lauerposition und zeigt Angriffslaune die Klasse aufmischen zu wollen. Nach dem hervorragen Auftritt in Mosbach kann Jochen mit zwei zweiten Plätzen auf dem schnellen Flugplatzslalom mächtig punkten. Nun steht er mit seiner schnellen Lotus Elise Mk1 nur vier Punkte hinter Bernd Jotzat, der aktuell Platz zwei hinter Boris Hott in der Klassenwertung belegt. Der Ravensburger wird vermutlich alle Resourcen nutzen, um in Nürnberg ganz vorne zu stehen.

 


STEFAN SCHICK UND GERD REUSCH SIEGEN IN KLASSE 1

 

Eine Überraschung in der Königsklasse. Stefan Schick siegt zum ersten mal im ersten Rennlauf auf seinem Caterham R400. Das erstaunliche dabei, Stefan reist auf eigener Achse mit Semislicks auf seinem Caterham an und ist schneller als die Konkurrenz auf Slicks. Applaus, Applaus! Im zweiten Lauf, dem Megarun über drei Runden des Flugplatzes konnte dann der Monster-Fahrer Gerd Reusch mit dem Westfield-Yamaha zurückschlagen und diesen Hitzelauf vor Stefan Schick für sich entscheiden. Auch für Gerd Reusch war dies eine große Genugtuung, will es doch in dieser Saison noch nicht so laufen wie er sich das vorgestellt hatte. Es ist der zweite Sieg in dieser Saison für Ihn und die Führung in der Klassenwertung. Herzlichen Glückwunsch.


KONSTANTIN HAGER MAUSERT SICH ZUM TITELASPIRANTEN

 

In der Klasse 2 der CST-Lightweight-Trophy ist einiges los und doch setzt sich jedes mal Konstantin Hager mit seinem Caterham durch. Nach dem schnellen Slalom in Mosbach auf dem Flugplatz dürfte mit seinem Doppelsieg klar sein, das er der Mann ist, der zu schlagen ist. Mit weitern 200 Punkten ist er der einzige der dem Gesamtführenden Boris Hott direkt auf den Fersen bleibt und seinen Platz zwei in der Gesamtwertung weiter ausbaut. Aber auch Frank Rieckhof kommt mit seinem Caterham immer besser in Schwung. Frank konnte im ersten Rennen, sowie wie im Meagrun zwei mal als zweiter den durchs Ziel gehen. Zum Trotz aller Angriffe von schnellen Westfield Seven, Lotus Exigen und Opel Speedstern.


BORIS HOTT IST FÜHRENDER DER CST GESAMTWERTUNG

 

What a Raceday! Bei einem Sommertag wie man Ihn sich nicht besser wünschen kann gab es wieder  drei Doppelsieger in Ihren Klassen. In Klasse 3 siegte Boris Hott, auf der Lotus Elise von Niklas Engelmann. Im ersten Trainingslauf riss an der Elise von Boris Hott das Schaltzug. Ein unreperabler Schaden, der auf die schnelle nicht behoben werden konnte. Darauf hin bot Niklas Engelmann, welcher in der gleichen Klasse startet, Boris Hott an, als Doppelstarter auf seinem Fahrzeug mitzufahren. Eine selbstlose und faire Geste, wie sie in anderen Rennserien kaum zu finden ist. Aber auch in "blau" war Boris Hott nicht zu stoppen und siegte in beiden Rennläufen und schupste somit Winfried Breidenstein vom Sockel des Gesamtführenden.

 

Dieser nämlich hatte in der Königsklasse 1 schwer zu kämpfen und wurde zwei mal nur vierter. Martin Reger ist back! Der schnelle Caterham Pilot aus Regensburg siegte zwei mal überragend in der sängenden Hitzschlacht zu Kronau. Damit dürfte die Aufholjagd eingeläutet worden sein.

 

Die stark umkämpfte Klasse 2 konnte wieder einmal Konstatin Hager für sich entscheiden. Mit einem Doppelsieg fuhr Konstatin wichtige Punkte für die Meisterschaft ein und steht somit auch als führender der Klasse 2 fest.


ALLE JAGEN WINFRIED BREIDENSTEIN

Als aktuell Führender der CST-Gesamtwertung verfolgt das Starterfeld des Lightweight Drivers Cup nur ein Ziel. 

 

Der Caterham Fahrer muss Federn, in Form von Punkten lassen. Dazu werden die Boliden von Ihren Fahrern schon frühzeitig durchgecheckt und auf eine Zeitenhatz bei trockener Strecke in Kronau eingestellt. Denn nur wer am Ende in seiner Klasse ganz vorne steht, kann vermutlich gegenüber dem Führenden Winfried Breidenstein Punkten. In der Königsklasse 1, freut man sich ganz besonders auf den direkten Schlagabtausch mit dem Altmeister. Wir sind schon jetzt gespannt, was der Samstag mit seinen zwei Rennläufen mit sich bringt. Sollte Winfried auch nach dem sechsten Lauf zur Meisterschaft noch ganz vorne stehen, dann wäre das eine Ansage die sich für die Konkurrenz gewaschen hat.


WINFRIED BREIDENSTEIN VERTEIDIGT DIE GESAMTFÜHRUNG DER CST

Auch bei Regen war der aus Bad Endbach stammende Alt-Meister der CST mit seinem Caterham 260 CSR in Kirchheim nicht zu schlagen. Auch auf schlüpfrigem Untergrund bewies Winfried einen gut justierten "Popometer". Mit einem Doppelsieg in Klasse 1 unterstrich er seine Ambitionen für die Saison 2017 den Gesamtsieg  der CST 2017. Auch wenn in Klasse 1 die Konkurrenz nicht schläft und Philipp Neurath mit seinem Tiger Seven bis auf zwei Zehntel  an den Doppelsieger heran kam, so ist der Caterham 260 CSR sicherlich sehr schwer vom obersten Treppchen zu stoßen. Der "Tiger" und das "Monster" Mit Gerd Reusch und Olaf Timpe dürften schon beim nächsten Termin in Kronau wieder alles versuchen um die nächsten 100 zu vergebenden Punkte für sich zu kassieren.


ROOKIE KONSTANTIN HAGER HOLT DOPPELSIEG IN KLASSE 2

Beim zweiten Renntermin In Kirchheim Teck, sorgt Konstatnin Hager für Furore. Beim Regenrennen  auf dem Verkehrsübungsgelände. Mit seinem Caterham S3 gewann er mit deutlichem Vorsprung auf nassem Terrain. in Klasse 2. Mit dem sammeln von zwei mal 100 Punkten hat er sich damit auch gleich auf den zweiten Platz in der Klassenwertung manövriert. Das Ergebnis dürfte für ein Wachrütteln in der stark umkämpften Klasse 2 gesorgt haben. Zudem gelang dem Nürnberger die schnellste Zeit des Tages. Das dürfte wohl einer der Imposantesten Einstiege eines Rookies in der 18 jähringen CST-Geschichte gewesen sein dürfen.


DAVID JAEGER IST VOM LOTUS-VIRUS BEFALLEN

Noch vor Saisonbeginn kam der Mini-Fahrer zum schauen beim Trainingstag in Kronau vorbei um auch mal eine "Runde" als Beifahrer in einer Elise erleben zu dürfen. Nicht nur die Elise, sondern auch das Slalom fahren war anscheinend komplett nach seinem Geschmack. Denn den Rest des Tages fuhr David mit seinem Cooper S beim Training mit. Und hier begann sie, die Nachwuchsförderung für das neue Familienmitglied der CST und der Lotus-Szene. David steigerte sich von Lauf zu Lauf und strahlte das auch aus. Er wollte auch mit dem Mini bei der CST gerne mitfahren uns sich einschreiben. Gesagt, getan. Es dauerte nicht lange da wunderten sich die CST-Fahrer das ein Mini eingeschrieben sei. Wenn man diese funkelnden Augen von David gesehen hatte, dann würde man die Entscheidung des Veranstalters verstehen. Dabei fiel die Ansage von Boris Hott nicht nur zustimmend aus. "Du wirst aber ganz schön kämpfen müssen David, denn die Elisen sind für dich mit dem Mini so gut wie nicht schlagen. Es war im egal, denn schließlich wolle er erst einmal Driving-Skills sammeln. Das der Lotus-Virus gesetzt war, da war man sich einig. Das es aber so schnell gehen würde das sich David eine MK1 Elise (RHD) kaufen würden, war dann wohl für alle eine Überraschung. Noch vor seinem ersten Wettbewerb steht die Elise auf dem Hof. Sie wird vermutlich am 27. Mai in Kronau mit David ersten CST-Runden drehen. Wir wünschen Dir viel Erfolg, aber auf jeden Fall sehr viel Spaß. Herzlich Willkommen bei der CST!


WINFRIED BREIDENSTEIN FÜHRT DIE GESAMTWERTUNG AN

Zum Saisonauftakt in Heilbronn hatte der aus Bad Enbach  stammende Caterham-Fahrer Winfried Breidenstein die stärksten Nerven. Der in der Klasse 1 startende CSR 260 konnte zweimal fehlerfrei durch die schnelle Strecke in den Weinbergen schlängeln und sicherte sich für den ersten Schlagabtausch in der Gesamtwertung mit einem Sieg und einem zweiten Platz die meisten Punkte des Tages.


COMPUTERS & LESSONS IST NEUER CST PARTNER

 

Ein großes Dankeschön geht an den neuen Partner Computers & Lessons. Das IT-Unternehmen wird von unserem CST-Rookie of the year 2016, Stefan Körbel betrieben.

Bei Bedarf an IT-Lösungen kann man sich gerne über www.comless.de informieren und bei weiteren Fragen bei dem Aschaffenburger IT-Profi melden. Dazu ist eine wohnliche Nähe nicht zwingend nötig, denn vieles ist auch online möglich. Computers & Lessons ist Deutschlandweit aktiv.


2017


CHRISTINA WOLF GEWINNT IHREN ERSTEN RENNLAUF 2017

 

Eine echte Überraschung. Die schnelle Dame der CST, gewinnt in Kronau beim ersten Finallauf in Klasse 2 Ihren erstes Rennen. Da muss sich die Konkurrenz für die nächste Saison warm anziehen, ist doch das der Westfield Seven SEI mit Vater Harald Wolf auch noch das Klassensieger- und in der Gesamtwertung drittplatziertes Fahrzeug der Saison 2016.

Herzlichen Glückwunsch Christina!


DAS WÄRE IHR PREIS GEWESEN ...

 

Eieieieiei, was ist das für ein Finale in Kronau gewesen. Eigentlich hat niemand damit gerechnet. Aber Martin Reger hat Ihn in Kronau doch noch versemmelt, den Gesamtsieg. Schon ein zweiter Platz war eine Platzierung unter dem "Soll". Martin Reger wurde nur zweiter in der Gesamtwertung und der für Ihn individuell erstellte Champions Chair blieb leider in der Box. Mehr zum Champions Chair --->hier


ATILLA AKSOY - DER GEJAGTE BEIM FINAL-LAUF IN KRONAU

 

Da geht es eng zu. Atilla ist aktuell auf dem 6. Platz der CST, doch der Speedster-Fahrer gilt als am meisten gejagter Pilot beim Finale.  Denn auf seinen Platz sind noch 5 Fahrer scharf. Schon mit nur einem Punkt hinter Atilla lauert Olaf Timpe und zwei Punkte hinter Atilla Lorenz Herdeis,  sowie mit nur drei Punkten dahinter Winfried Breidenstein. Es braucht für Atilla also ein Glanzvorstellung in Kronau damit die anderen Kontrahenten nicht noch auf der Zielgeraden  vorbeiziehen. Good Luck Atilla!


WER ERGATTERT SICH DEN RUHMREICHEN DRITTEN PLATZ?

Da waren es nur noch zwei. Jetzt ist es doch noch mal spannend geworden. Noch steht Harald Wolf mit dem Westfield Seven auf dem dritten Platz mit 1181 Punkten. Doch Gerd Reusch kann am Finaltag in Kronau nochmals aufholen und sogar überholen. (1166 Punkte). Nur 15 Punkte  trennen die beiden Seven-Fahrer vor dem ruhmreichen dritten Platz der CST.

Mit einem Sieg in der Königsklasse könnte er sogar Martin Reger vom Gesamtsieger-Thron stoßen. Es wird also am 8. Oktober mehr als spannend.


TITELKAMPF: MARTIN REGER UND BORIS HOTT PUNKTGLEICH INS FINALE

Auch bei den Vorläufen in Kronau sollte sich an der Spitze nichts verändern. Martin Reger (Klasse1) und Boris Hott (Klasse 3), blieben in Kronau fehlerfrei und siegten in beiden Läufen in Ihrer Klasse. Nun wird die Entscheidung am 8. Oktober fallen. Schade das beide Fahrer nicht direkt im Schlagabtausch in einer Klasse aufeinander treffen. Schon ein zweiter Platz wäre für jeden der Beiden ein Desaster.


THILO MIT SENSATIONS SIEG IN KLASSE 2

Es war schon eine kleine Sensation. Die Klasse 2 ist sehr umkämpft und es gibt eine Menge Fahrer die für einen Sieg gut sind. Dazu gehört auch zweifelsohne Thilo Harich. mit seinem Speedster. Witzig war jedoch das beim zweiten Rennen im zweiten Durchlauf kein Klasse 2-Fahrer ohne Fehler durchkam. Auch Thilo hatte eine 3-Sekunden Strafe kassiert, konnte aber mit ansehen, wie es ihm seine schärfsten Kontrahenten gleich taten. Am ende sollte es reichen mit 0,5 Sekunden vor Sebastian Schiefer und dem Führenden der Klasse 2 Harald Wolf.


DER ROOKIE OF THE YEAR WIRD IN KRONAU GEKÜRT

Punktgleich starten die beiden Rookie-Piloten der CST, Frank Rieckhof mit dem Smart Roadster (Klasse 3) und Stefan Körbel mit der V6 Exige (Klasse 2) in das Finale ein. Wer in den zwei letzten Rennläufen die meisten Punkte sammelt wird am Abend als Rookie of the year 2016 gekürt. Es wird also Klassenübergreifend eine spannende Geschichte werden. Wir sind gespannt und sind uns schon jetzt sicher das es jeder der beiden ambitionierten Fahrer verdient hat..


WINFRIED BREIDENSTEIN AUF DEM VORMARSCH ?

DIe Black Brick ist auf dem Vormarsch und kann einen riesen Sprung in der Gesamtwertung machen. Kurz vor Saisonende steht Winfried Breidenstein auf dem 9. Platz (1096 Punkte). Am Finaltag den 8. Oktober ist aber eine Endplatzierung auf Rang 6 mehr als nur möglich. Denn  Atilla Aksoy steht mit 1099 Punkten  gerade einmal 3 Punkte entfernt auf Rang 6. Im Sandwich Olaf Timpe (1098 Punkte) den er dazu aber im direkten Vergleich schlagen muss. Auch Lorenz Herdeis mit seiner Lotus Elise aus Klasse 3 wird alles daran setzen das er ordentlich punktet (1097 Punkte, Rang 8).


PACK DEN TIGER IN DEN TANK!
JEDER PUNKT ZÄHLT BEI DER TOP TEN DER CST

Ab dem aktuellen Platz 6 der CST kann sich noch richtig viel tun. Hier liegen Olaf Timpe, Atilla Aksoy, Lorenz Herdeis, Winfried Breidenstein, Niklas Engelmann, Christina Wolf, Stefan Körbel und Frank Rieckhof so nahe beieinander, das noch riesige Sprünge im Gesamtklassement möglich sind. Das lässt die Spannung in den letzten vier Rennläufen, bei denen mit Antrittspunkten noch 404 Punkte zu ergattern sind extrem steigen. Wenn da nicht so manch ein Gaststarter eine wichtige Entscheidung herbeiführt?


3 KANDIDATEN KÄMPFEN UM DEN 3 PLATZ DER CST

Harald Wolf (Klasse 2), Gerd Reusch (Klasse 1) und Bernd Jotzat (Klasse 3) kämpfen, wenn alles mit "normal" verläuft um den 3. Gesamtrang der CST. All Inn, wie beim Poker, muss jetzt das Moto für die Top-Piloten heißen. Harald Wolf hat die besten Karten zwei Rennen vor dem Finale dazu. Mit 10 punkten Vorsprung rangiert er vor Gerd Reusch, der auch in Kronau die Möglichkeiten zum Siegen hat. Bernd Jotzat hat es da schon etwas schwieriger, denn er ist 25 Punkte hinter Gerd Reusch. Doch wenn jemand zu hoch Pokert und zu viel Riskiert kann es passieren das der Mann mit dem schlechtesten Blatt am Ende doch gewinnt.


TITELKAMPF, DAS DUELL IN KRONAU

Martin Reger und Boris Hott sind Punktgleich vier Rennen vor Schluss. In Kronau fällt die Entscheidung. zum Titel des Gesamtsiegers der CST-Trophy 2016. Am 24. September findet der erste indirekte Schlagabtausch statt. Beide Kontrahenten starten in verschiedenen Klassen und müssen um die "Weste" nach Abzug von 4 Streichergebnissen rein zu halten , siegen. Schon ein zweiter Platz lässt den Traum von Ehrenvollsten Titel der CST platzen.


MARTIN REGER MIT PUNKTE VERLUST, ABER GESAMTFÜHRUNG VERTEIDIGT

Martin Reger ist der Mann, an dem man in Klasse 1 vorbei muss. Im ersten Lauf am Potzberg gelang dies den "Monster-Piloten" Gerd Reusch und Olaf Timpe. eindrucksvoll. Doch schon im zweiten Rennlauf konnte der Champion der Saison 2015 kontern und verwies die Westfield-Fahrer mit seinem Caterham wieder auf die Ränge. Die Ehre war wieder hergestellt, doch ein kleiner Verlust von 10 Punkten steht zu Buche. Aber die Gesamtführung wurde verteidigt.


MIT DER ZUNGE ZWISCHEN DEN ZÄHNEN ZUM SIEG

In Klasse 3 gibt es mit einem Doppelsieg für Boris Hott wichtige Punkte in der Verfolgung zu Martin Reger um den Gesamtsieg.  Als härtester Verfolger in der Klasse 3 hat sich Bernd Jotzat, der ebenfalls eine Lotus Elise MK1 bewegt herauskristallisiert. Dieser konnte mit zwei zweiten Plätzen seine Ambitionen in der Saison 2016 ganz vorne mit zu mischen unterstreichen. Eine weitere Lotus Elise MK1 besetzte am Berg das Podest mit zwei dritten Plätzen. Niklas Engelmann bewegte "die Blaue" richtig flott über die Kuppe.


CHRISTINA WOLF GEHÖRT AM POTZBERG ZU DER BUSSI-BUSSI-GESELLSCHAFT

Ja, was ist da denn los? Christina Wolf mach die größte Schnapssause des Tages am Potzberg. Bei der Siegerehrung konnte sich die schnelle CST-Fahrerin übe die größte Beute freuen. Ein dritter Platz in Klasse 2 und zwei mal schnellste Dame des gesamten Tages, übergreifend auf alle Klassen, die am Tage am Start waren. Dafür galt es aber auch, ganz zur Freude des Veranstalters jedes mal bei Entgegenahme des köstliches Siegpreises ein Bussi auf die Wange geben. 


SIEG FÜR DIE V6 EXIGE AM BERG

Hier kommt die Power gepaart mit nötiger bissiger Fahrweise zum ersten Sieg in Klasse 2.

Rookie Stefan Körbel gewinnt gegen den Meisterschaftsührenden Westfield-Seven von Harald Wolf. DenKampf von extremen Leichtgewicht und massiver Power gewann der Lotus gegen den Westfield im zweiten Rennen des Tages. Zuvor aber hatte  aber Harald Wolf das Zepter noch in der Hand und gewann auch am Potzberg den beliebten "Sprit für den Fahrer" aus der Glasflache in Form der größten Flasche mit köstlichen Schnaps.


AM POTZBERG WIRD DAS MONSTER BISSIG UND SIEGT

Überraschung beim ersten Rennlauf am Potzberg. Der Monster-Seven von Olaf Timpe und Gerd Reusch siegt im ersten Rennen gegen den Meisterschaftsführenden Martin Reger auf Caterham. Beide Westfield Fahrer übnerraschten den favorisierten Regensburger. Gerd Reusch siegte vor Olaf Time und Martin Reger. Dieser Kampfansage zog Martin Reger aber schon beim zweiten Rennen wieder den Zahn und siegte vor Gerd Reusch und dem immer schneller werdenden Stefan Schick auf Caterham.


DIE V6-EXIGE MIT STEFAN KÖRBEL IST AUF DEM VORMASCH

Stefan Körbel bewegt seine V-6 Exige in Klasse 2 mit viel Herz. In Hockenheim wurde er auf Straßenreifen sogar mit einem dritten Platz belohnt. Das hat auch zur Folge das er in der Rookie-Wertung wieder zwei Punkte auf den Smart-Roadster-Fahrer Frank Rieckhof aus Klasse 3 gut gemacht hat. Schon jetzt ist klar, das wird in dieser Saison ein Herzschlagfinale um den begehrten Rookie-Pokal.


BORIS HOTT UND BERND JOTZAT BESTIMMEN DAS GESCHEHEN IN KLASSE 3

In Klasse 3 fällt die Entscheidung wieder mit Doppelsieg in Hockenheim für Boris Hott aus. Mit seiner deep purple-farbenen Lotus Elise MK1 baut er seine Führung weiter aus und rangiert in der Gesamt- und Seven-IG-Wertung auf Platz 2. Bernd Jotzat hat wieder einmal mehr zwei zweite Plätze gewinnen können und hat sich so ebenfalls Luft zum Verfolger Lorenz Herdeis verschafft. 


 SEBASTIAN SCHIEFER IST SPORTSMANN OF THE DAY

So ist das bei der CST. Fair play trotz harter Challenge. Sebastian Schiefer lies im ersten Rennen ein Tor aus, bekam dafür bei der ersten Auswertung aber nur eine 10 Sekunden Strafe. Das war aber Falsch, weil es für das ausgelassene Tor 15 Sekunden laut CST-Reglement gibt. Im ersten Moment war dies aber niemanden aufgefallen, außer Sebastian selbst, der das ganz offen bei der Rennleitung ansprach. Ergebnis, der erste Platz war futsch, Harald Wolf erntete den Sieg. Trotzdem lief es für den Caterham Piloten mehr als gut,denn ein zweiter Platz und ein deutlicher Klassensieg brachten gute Punkte für die Meisterschaft.


MARTIN REGER SIEGT WEITERHIN IN KLASSE 1 UND VERTEIDIGT

GESAMTFÜHRUNG

Auch in Hockenheim beim Mega-Run bei über 7200 meter Streckenlänge pro Rennen, konnte Martin Reger von seinen Klassen-Kontrahenten nicht geschlagen werden. Dies bedeutet für den Regensburger weiterhin eine volle Punktausbeute und Verteidigung der Gesamt- und Seven-IG Meisterschafts-Führung. Gerd Reusch war mit dem Yamaha-Westfield  stärkster Verfolger mit zwei Zweiten Plätzen und Doppelstarter Olaf Timpe (zwei mal Dritter).


KAMPF IN DER KLASSE 2 UM KLASSENSIEG

Atilla Aksoy mit seinem Opel Speedster ist mitten drin im Geschehen und im Kampf um den Klassensiege für sich und die Opel Speedster-Fraktion. Nach Offenbach findet sich der Speedster-Fahrer im Wolf-Sandwich wieder. Harald Wolf führt aktuell mit 33 Punkten Vorsprung. Die schnelle Tochter, Christina bewegt den Westfield Seven mittlerweile aber auch schon so schnell das Sie in der Klasse 2 auf dem dritten Platz steht. 


FRANK RIECKHOF MIT SMART ROADSTER IST AUCH NACH OFFENBACH NOCH FÜHRENDER IN DER ROOKIE WERTUNG 2016

EIn Exote unter den Exoten liegt in der Rookie of the year-Wertung 2016 vorne. Es ist knapp, aber der Smart Roadster führt mit 7 Punkten Vorsprung vor dem Exige V6-Fahrer Stefan Körbel. Dieser kommt aber immer besser in Fahrt und hat ebenfalls noch alle Chancen sich den Titel zu holen. Frank Rieckof punktet fleißig und ist immer für eine Platzierung auf dem Podest gut. Es wird also eine spannende zweite Hälfte der Rennsaison.


DRAMA-AUSFALL IN KLASSE 1 FÜR TIMPE UND REUSCH

Die neue Maschine im "Monster" dem Yamaha Westfield-Seven wirkte vielversprechend. Noch im ersten Rennlauf wähnte man sich sogar schneller als der zu jagende Champion Martin Reger. Ein grober Fahrfehler von Gerd Reusch vereitelte aber den Erfolg im ersten Rennlauf. Als es die "8" im zweiten Rennlauf zu befahren galt, war die Spannung hoch. Aber nur kurzfristig nach dem Trainingslauf musste man wegen "Motorstottern" abrechen und einpacken. Die Spritzufuhr wollte nicht, so wie sie sollte. Wichtige Punkte gingen verloren.


REGER, WOLF UND HOTT GEWINNEN BEIDE RENNLÄUFE IN OFFENBACH

Die Glorreichen Drei und Klassensieger-Aspiranten in der Saison 2016 gewinnen beide Rennläufe in Offenbach und somit wichtige 200 Punkte für das Punktekonto. Bei perfekten Wetterverhältnissen hat man auf dem "Käsmühlring" den drei Siegern die Fahrfreude gänzlich angesehen. Die Streck ist einfach eine Herausforderung, das beginnt schon mit dem fliegenden Start. Beachtlich viele Fahrfehler gab es bei der Konkurrenz und somit "leichtes" Spiel für die "fehlerfreien" Sieger.


MARTIN REGER BESTÄTIGT IN NÜRNBERG DIE GESAMTFÜHRUNG

Nürnberg war für Martin Reger ein gutes Pflaster. Trotz widrigsten Wetterverhältnissen konnte der Regensburger mit seinem Caterham R500 die Spitze behaupten. Zwei Siege in der Königsklasse waren die beste Punktausbeute mit Lorenz Herdeis aus Klasse 3 des Tages. Martin führt somit mit 601 Punkten vor Boris Hott 577 Punkte und Gerd Reusch mit 563 Punkten in der Gesamtwertung.


CHRISTINA WOLF BEISST SICH AUF DEN DRITTEN PLATZ DURCH

Verblüffend, was die Tochter von Harald Wolf in Nürnberg gezeigt hat. In Klasse zwei startend hat die schnelle Dame gerade bei schlechtesten Streckenverhältnissen den richtigen "Popometer". Dieser brachte beim ersten Rennlauf einen sensationellen Platz auf dem Treppchen ein. Platz 3 für die  talentierte Westfield -Fahrerin. 


KLAUS SCHRÖDERS ERSTES RENNEN MIT SPRUNG AUFS BODEST

Endlich könnte Klaus ins Geschehen eingreifen. Mit seiner pfeilschnellen MK2 Elise (300 PS) startet er zum ersten mal bei der CST. In Liedolsheim musste er noch Zuschauen, weil diverse Modifikationen bei Komo-Tec in der Mache waren.N ürnberg sollte sich als hervorragendes Terrain zum eingewöhnen und testen herausstellen, Mit einem dritten Platz in Klasse 2 ist der erste Schlagabtausch recht erfolgreich verlaufen. Herzlichen Glückwunsch!


LORENZ HERDEIS GLÄNZT MIT DOPPELSIEG IN KLASSE 3

Kein Wetter konnte Ihn bremsen. Lorenz Herdeis gewinnt beide Rennläufe in Nürnberg in schnellster Manier. Die MK1 Elise wurde erstklassig über das schlüpfrige Asphalt-Parkett pilotiert und  bescherte Lorenz gleich zwei mal volle Punktzahl für die Gesamtwertung und zwei chice Pokale ganz oben auf dem Siegerpodest.


GERD REUSCH SORGT IN DER KÖNIGSKLASSE FÜR SPANNUNG

Für die  Überraschung des Tages in Liedolsheim sorgte Gerd Reusch, der in der Königsklasse 1 der CST-Trophy am Start ist. Dieser konnte mit zwei blitzsauberen Rennläufen einen Sieg im zweiten Rennen einfahren und sorgt somit für eine spannende Saison gegen den aktuellen Champion der Saison 2015 Martin Reger.


SEBASTIAN SCHIEFER ÜBERNIMMT DIE GESAMTFÜHRUNG

Mit einem Caterham Supersport startet Sebastian Schiefer in Klasse 2 der CST-Trophy und ist dort nach vier Rennläufen ungeschlagen. Damit übernimmt der Ulmer in einer stark umkämpften Gruppe die Gesamtführung um die CST-Krone nach einer Hitzeschlacht auf der Kartbahn in Liedolsheim.


KLEINE SENSATION FÜR FRANK RIECKHOF

Zum Auftakt der CST-Saison gelingt Rookie Frank Rieckhof  aus Ludwigsburg eine kleine Sensation in der Klasse 3. Mit einem dritten Platz im Regenrennen macht der Smart Roadster Fahrer einen Sprung aufs Treppchen und darf sich in seinem ersten Rennen im CST Lightweight Drivers Cup einen Pokal und viele Punkte für die Gesamtwertung mit nach Hause nehmen.